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Die
Junge SVP Kanton Bern ist empört über den Finanzplan des Regierungsrats. Trotz
Minusbeträgen von bis zu 400 Millionen Franken bis 2014 legt die Berner
Regierung weiterhin die Hände in den Schoss anstatt endlich den Rotstift bei
der Verwaltung anzusetzen.
Mit dem Finanzplan 2012-2014 präsentierte
BDP-Finanzdirektorin Beatrice Simon vor allem zwei Dinge: Tiefrote Zahlen und
fehlendem Willen zu Sparmassnahmen. Für die Junge SVP Kanton Bern ist es
unhaltbar, dass der Regierungsrat diesen Voranschlag einzig als Folge der
wirtschaftlichen Entwicklung darlegt. Systematisch ist hierbei, dass die
Fehlbeträge nur durch Mehreinnahmen aus dem Nationalen Finanzausgleich nicht
noch grösser ausfallen.
Der Kanton Bern vernachlässigt erneut seine
Haushaltsdisziplin. Statt seine Aufwände den wirtschaftlichen Gegebenheiten
anzupassen und auf unwichtige Ausgaben zu verzichten, zieht es die rot-grüne
Regierung vor, sich über die Mindereinnahmen zu beklagen.
Die Junge SVP Kanton Bern fordert vom Berner
Regierungsrat, dass er mit einer Aufgabenverzichtsplanung die Ausgabenposten
durchleuchtet und gründlich den Rotstift zur Hand nimmt. Ebenfalls muss der
Kanton Bern endlich Steuern und Abgaben senken, damit der Standort Bern
gegenüber seinen Nachbarkantonen wieder attraktiver wird. Für die Junge SVP
Kanton Bern kommen neue Schulden auf Kosten zukünftiger Generationen nicht in
Frage!
Für weitere Informationen:
Erich
Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86 David
Herzig, Sekretär Junge SVP Kanton Bern, Telefon 078 760 47 95
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