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Die
Junge SVP Kanton Bern hat einstimmig die Ja-Parole zur Reitschulinitiative
beschlossen. Für die Nationalratswahlen kandidiert die Junge SVP mit vier
Parteimitgliedern.
An ihrer gestrigen Versammlung haben die Mitglieder
der Jungen SVP Kanton Bern klare Parolen gefasst. Einstimmig befürwortet wird
die Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes. Ohne Änderungen bei der
ALV, droht ihr – wie bereits bei der Invalidenversicherung – die Überschuldung,
was unweigerlich zu weit höheren Sanierungskosten für die Steuerzahler führen
wird.
Ebenfalls einstimmig lehnt die Junge SVP die kantonale
Vorlage ab, welche das Ausländerstimmrecht für Gemeinden ermöglichen soll. Ein
Stimmrecht, das auch für Islamisten, Kriminelle und Personen ohne
Sprachkenntnisse gilt, kann nicht integrationsfördernd sein. Wer politisch
mitbestimmen will, soll sich einbürgern lassen.
Für die stadtberner Initiative „Schliessung und
Verkauf der Reitschule“ wurde die Ja-Parole gefasst. Die Reitschule ist ein
Rückzugsort für Kriminelle und gewaltbereite Demonstranten. Dieser rechtsfreie
Raum darf nicht toleriert werden.
Bei den Nationalratswahlen 2011 tritt die Junge SVP
Kanton Bern mit vier Personen an, welche Mitglied der Jungpartei sind. Neben
der bisherigen Andrea Geissbühler aus Herrenschwanden treten auch die beiden
Berner Grossräte Thomas Fuchs (Ehrenpräsident) und Erich Hess (Präsident JSVP
Bern) an. Vierte im Bunde ist Nadja Pieren, Grossrätin aus Burgdorf und
Vizepräsidentin der SVP Schweiz. Sie alle werden den Delegierten der SVP Kanton
Bern zur Nomination auf die SVP-Liste vorgeschlagen.
Für weitere Informationen:
Erich
Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, Telefon 079 328 77 86 David
Herzig, Sekretär Junge SVP Kanton Bern, Telefon 078 760 47 95
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