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JUSO haben Unterschriftenfälschungen gestanden!


Autor: Junge SVP Kanton Bern
Datum: 30.12.2011


Gegenüber Radio Energy Bern hat ein Vertreter und Aktivist der Jungsozialisten (JUSO) zugegeben, dass sie Unterschriften gefälscht haben, zudem rief die JUSO Schweiz sogar dazu auf Unterschriften zur Fälschung!

Die Junge SVP Kanton Bern ist mit Hochtouren für ihre Initiative „Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfängern" am Unterschriften sammeln, dies nachdem sie eine grosse Anzahl an gefälschten Unterschriften erhalten hat. Das Anliegen Ist viel zu wichtig, als dass wir es so kurz vor Schluss einfach aufgeben!

Diverse Hinweise haben nun gezeigt, dass ein Teil der gefälschten Unterschriften aus JUSO-Kreisen stammen. Zum einen hat die JUSO am 09. August 2011 eine Medienmitteilung versendet in welcher sie den Aufruf startete Unterschriften zu fälschen. http://www.juso.ch/de/node/2902

Dies war genau zu dem Zeitpunkt, als der Hauptversand unserer Unterschriftenbogen erfolgte.

Zudem hat ein JUSO-Aktivist gegenüber Radio Energy Bern bestätigt, dass JUSO-Mitglieder Unterschriften gefälscht haben. (Quelle Radio Energy, Bern Bericht vom 29.12.2011).

Die Junge SVP ist empört über diese demokratiefeindliche und illegale Aktion der Jungsozialisten!

Die Junge SVP wird diese Informationen der Polizei zukommen lassen und diese auffordern, die nötigen rechtlichen Schritte einzuleiten (Art. 282 StGB usw.)

Nun ist aber vorerst das Wichtigste, dass weiter gesammelt wird. Denn Kriminelle, Sozialhilfeempfänger und Asylbewerber dürfen nicht mehr eingebürgert werden! Wir sind zuversichtlich, dass wir die nötigen 15‘000 Unterschriften trotz den Fälschungen noch zusammenbringen, wenn wir noch bis zum Schluss aktiv sammeln.

 

Für weitere Informationen:
Grossrat Erich Hess, Präsident Junge SVP Kanton Bern, 079 328 77 86


Diese Pressemitteilung als PDF-Datei (inkl. Juso-PM)

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