|
Gegenüber
Radio Energy Bern hat ein Vertreter und Aktivist der Jungsozialisten (JUSO)
zugegeben, dass sie Unterschriften gefälscht haben, zudem rief die JUSO Schweiz
sogar dazu auf Unterschriften zur Fälschung!
Die Junge SVP Kanton Bern ist mit Hochtouren für
ihre Initiative „Keine Einbürgerung von Verbrechern und Sozialhilfeempfängern"
am Unterschriften sammeln, dies nachdem sie eine grosse Anzahl an gefälschten
Unterschriften erhalten hat. Das Anliegen Ist viel zu wichtig, als dass wir es
so kurz vor Schluss einfach aufgeben!
Diverse Hinweise haben nun gezeigt, dass ein
Teil der gefälschten Unterschriften aus JUSO-Kreisen stammen. Zum einen hat die
JUSO am 09. August 2011 eine
Medienmitteilung versendet in welcher sie den Aufruf startete Unterschriften zu
fälschen. http://www.juso.ch/de/node/2902
Dies war genau zu dem
Zeitpunkt, als der Hauptversand unserer Unterschriftenbogen erfolgte.
Zudem hat ein
JUSO-Aktivist gegenüber Radio Energy Bern bestätigt, dass JUSO-Mitglieder Unterschriften
gefälscht haben. (Quelle Radio Energy, Bern Bericht vom 29.12.2011).
Die Junge SVP ist
empört über diese demokratiefeindliche und illegale Aktion der Jungsozialisten!
Die Junge SVP wird
diese Informationen der Polizei zukommen lassen und diese auffordern, die
nötigen rechtlichen Schritte einzuleiten (Art. 282 StGB usw.)
Nun ist aber vorerst das
Wichtigste, dass weiter gesammelt wird. Denn Kriminelle, Sozialhilfeempfänger
und Asylbewerber dürfen nicht mehr eingebürgert werden! Wir sind
zuversichtlich, dass wir die nötigen 15‘000 Unterschriften trotz den Fälschungen
noch zusammenbringen, wenn wir noch bis zum Schluss aktiv sammeln.
Für weitere
Informationen: Grossrat Erich Hess,
Präsident Junge SVP Kanton Bern, 079 328 77 86
|