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Die
Junge SVP Kanton Bern hat heute ihre kantonale Volksinitiative „Keine
Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern“ zur Beglaubigung an die
Gemeinden eingereicht. Dank der Mobilisierung im Schlussspurt konnten genügend
Unterschriften gesammelt werden
Eine grosse Anzahl von ungültigen bzw.
gefälschten Unterschriften führte dazu, dass das Gelingen der Initiative in der
Schwebe stand. Trotz dem demokratiefeindlichen Aufruf der Jungsozialisten,
Unterschriften zu fälschen und der Initiative so zu schaden, liess sich die
Junge SVP Kanton Bern nicht demotivieren und legte sich noch einmal ins Zeug.
Der Aufwand hat sich gelohnt: Total konnten
17‘480 Unterschriften gesammelt werden. Davon sind 8‘457 bereits beglaubigt.
Der Rest geht heute per Post an die Gemeinden zur Beglaubigung. Der Rücklauf
der bereits beglaubigten Unterschriften zeigte eine durchschnittliche
Ungültigkeits-Quote von rund 12 Prozent auf. Dies ist doppelt so hoch als sonst
üblich. Die Junge SVP Kanton Bern hofft, dass nicht noch mehr Unterschriften
von Linksextremen manipuliert worden sind.
Mit ihrer Initiative fordert die JSVP eine
Verschärfung der Einbürgerungskriterien im Kanton Bern. Neu sollen Kriminelle,
Empfänger von Sozialhilfeleistungen und Personen ohne Niederlassungsbewilligung
nicht mehr eingebürgert werden dürfen. Weiter müssen Einbürgerungswillige
künftig vorweg ein Sprachdiplom vorlegen und Kenntnisse über Geschichte und
Staatskunde vorweisen.
Für weitere
Informationen: Grossrat Erich Hess,
Präsident Junge SVP Kanton Bern, 079 328 77 86 Stadtrat Patrick
Freudiger, Vizepräsident JSVP Kanton Bern, 079 723 29 52
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